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Dienstag, 29. November 2016

Es geht weiter, das Thailand-Reisetagebuch - Pattaya



 2. Oktober in Pattaya

Unser erster voller Tag in Pattaya. Wir hatten gut geschlafen und sicher auch lange genug. Da machten wir uns schon um den lieben Willy Gedanken. Im Rundreisebus konnte er schon nach dem 1. km schlafen, jetzt gab es keinen Rundreisebus mehr….
Das Frühstück war gut, nur um Kaffee musste man immer betteln, bekam aber so viel man nur wollte.
Jetzt kann ich nur kurz von diesem Tag berichten, denn meine Gesundheit zwang mich nach BKK in die Apotheke zu fahren…. Oder war es an diesem Tag die Ausrede mit dem Zahnarzt? Auf alle Fälle wurde ich teilweise bedauert, teilweise frech angegrinst. Rein zufällig habe ich in BKK meinen lieben Nay getroffen, er war so überwältigt vor Freude. Von Pattaya kommt man mit dem Bus für 2,70 Euro zum Flughafen Surwanabhumi. Ab Flughafen ging es dann mit dem Taxi in die Stadt, gut zwei Stunden dauerte so ein Weg.
Eine kleine Gruppe schaute sich in Pattaya um, dort gab es den großen Goldenen Buddha, ich habe ihn noch nie gesehen und einen Aussichtsturm, den man nicht übersehen kann. Aber den Ausblick vom Turm habe ich auch noch nicht genossen, muss also wohl doch dringend wieder nach Pattaya. Eine größere Gruppe von uns verbrachte den Tag am Strand und war dort begeistert. Abendessen gab es wohl an den Garküchen, man wollte unbedingt wieder dort essen, es war also gut. Am Abend sind Enno und Fio mit dem Sammeltaxi in die City gefahren. Sie haben die Walking Street besichtigt. Ob sie auch in Boystown waren??? Sie waren alleine dort da ist bislang noch nicht durchgesickert was es dort alles zu sehen gab. Nun, diese Straßen kenne ich, dort gibt es die meiste Leuchtreklame in eindeutigem rot….

Montag, 28. November 2016

Kennst du die Jubiläums-Broschüre schon?



Hallo ihr Lieben,

zu unserem 20-jährigen Jubiläum hat das KCM Münster den Band 10 der Schriftenreiheheraus gebracht. Ich finde die Broschüre, 35 Seiten, so sehr gelungen. Sicherlich erfreut sie auch dich.
Gerne schicke ich dir ein Exemplar zu, eine kurze Info an mich genügt. 


Freitag, 25. November 2016

Wieder ein Thailand-Reisetagebuch - aus Pattaya



Pattaya!

Am Samstag, 1. Oktober sind wir nachmittags in Pattaya angekommen. Unser Bus brachte uns bis zum Hotel. Wir verabschiedeten uns von  Schokiat, es war toll mit ihm, ich glaube fest, dass er uns auch mochte.
Die Zimmer waren schnell verteilt, hier und dort gab es etwas nachzubessern, Hotelier Heiko sorgte schnell für alles. Da er noch freie Zimmer hatte, hat er und noch zwei weitere Zimmer gegeben, dass wir nun zwei Einzelzimmer mehr hatten.
Nach Bezug der Zimmer gingen wir noch schnell an den Strand und einmal durch das Viertel, damit wir schon etwas Bescheid wussten.
Der Koch er konnte saumäßig gut kochen und schwitzen!!! Machte uns ein viel zu großes und reichhaltiges warmes Buffet. Heiko hatte vorgeschlagen ein europäisches Buffet zu machen, damit wir einmal im Urlaub gewohnte Kost bekommen. Es war aber viel besser als gewohnt.
Danach ging es noch einmal durch die Barstraßen. Eine schwule Bar nach der andern reihte sich da auf. Vor den Bars saßen die Junx, die uns gerne den Abend verschönern wollten. Wir wurden immer mit großem Hallo begrüßt, eine Gruppe solch attraktiver Männer fällt natürlich auf.
Ab Pattaya habe ich keine Aufzeichnungen mehr gemacht, es hätte sich sicherlich gelohnt, aber meine Hände hatten genug zu tun…äh, ich meine damit natürlich Rollstuhlfahren.
Nach dem Strandspaziergang musste ich und mein Schieber und noch der eine oder andere in eine kurze, kleine Stichstraße, denn dort war das Hotel vom Horst. Horst war zur gleichen Zeit in Pattaya, blieb aber länger dort.  Kaum an seinem Hotel angekommen, kam uns Horst entgegen. Er hat nicht nach uns geguckt, wir waren wohl zu alt, nicht des Beguckens wert. Er wollte an uns still vorbei  gehen da rief ich ihn mit Namen und Horst war so begeistert, dass wir endlich da waren, so hat sich keiner der Massage- oder Barboys gefreut!
Was an diesem Abend noch passiert ist? Ich weiß es nicht, aber ich glaube, da war noch nicht viel, wir waren von der Rundreise noch etwas geschafft und konnten gut bis neun Uhr schlafen, ab neun Uhr gab es das Frühstücksbuffet.

Donnerstag, 24. November 2016

Noch ein 3. Eintrag heute

Hallo ihr Lieben,

für die, die das Reisetagebuch gerne lesen, es geht noch weiter....
In den nächsten Tagen könnt ihr dann Berichte aus Pattaya lesen.
Heute geht die Einladung zum Nachtreffen raus.

Lieber einmal "Danke" mehr!


Ein Holzwurm

Hallo ihr Lieben,

da habe ich mir bei ebay-Kleinanzeigen einen "neuen" Schreibtischstuhl gekauft. Dieser Stuhl hat leider Holzwürmer.... Meine Frage an euch, hat jemand eine Sauna, oder kennt jemanden der jemanden kennt...., wo ich den Stuhl einmal in die Sauna stellen darf. Für das Saunaholz besteht da keinerlei Gefahr. Bekämpfung mit hoher Wärme ist mir lieber als mit Gift. 


Montag, 21. November 2016

200 Bilder vom Jubiläum sind nun online auf unserer HP: www.gay-grey-muenster.de

Jetzt am Freitag, es sind tatsächlich noch Plätze frei, bitte schnell noch anmelden!


Jetzt am Freitag gibt es um 19:00 Uhr den Back-Abend für Männer. Unter Anleitung eines Bäckers u. Konditors wird im Anna-Krückmann-Haus gebacken. Dies ist eine KCM Veranstaltung und kostet nur 5 Euro. Genaue Angaben gibt es bei der Anmeldung.

Sonntag, 20. November 2016

Donnerstag, 17. November 2016

Das Thailand Reisetagebuch Tag 11



Freitag, 30. September, unser letzter Rundreisetag

Heute gab es dann mal keinen Tempelstopp. Aber 2 Mal 15 Minuten Rast bei 7-eleven oder bei 7-up wie Enno gerne sagte. Unser Mittagsessenrestaurant war nun unser nächstes Ziel. Mr. Schokiat nutze die lange Fahrtzeit uns über das Königshaus zu erzählen. Der König ist schon ein Halbgott für die Thais, da er der am längsten regierende Monarch der Welt ist, kennen die meisten Thais nur ihn als ihren König. Nach dem Essen geht es zur Brücke am Kwai. Die letzten 30 Minuten zur Brücke wird uns die „Todeseisenbahn“ bringen. Der Name ist nicht, weil die Bahn am Abgrund über ein spektakuläres Holzviadukt fährt, sondern weil bei dem Bau der Eisenbahn so viele Zwangsarbeiter starben. Kriegsgeschichte. Das merkt man dort sehr an der Brücke. Die Erinnerung an den Krieg wird dort hoch gehalten leider nur zu kommerziellen Zwecken der Händler und ihren Souvenirständen. Dicht bei der Brücke ist dann noch ein Museum zum Bau der Brücke und zur Erinnerung an diese unsägliche Geschichte. Auch haben wir den großen, gepflegten Soldatenfriedhof in der Nähe gesehen.
Das ist jetzt nicht gut, mit Friedhof möchte ich doch die Rundreise nicht ausklingen lassen. Na morgen geht es ja weiter nach Pattaya.

Über Willy haben wir uns so oft gefreut, er hat uns so oft aufgeheitert, es war nie schlimm, wenn er mal wieder der Letzte im Bus war. Nur einmal, da fehlte jemand anderes und Schokiat fragte: Wo ist der Opa mit dem Bier?

Mittwoch, 16. November 2016

Das Thailand Reisetagebuch Tag 10



Donnerstag, 29.  September


Von dem Naturhotel ging es weiter, heute standen 2 Tempel auf dem Programm. Zuerst ging es zu einem Tempel wo es auch einen chinesischen Buddha gab und eine Göttin. Ihr erinnert euch vor dem Tempel gab es bunte „Pferdedroschken“. Danach ging es zu einer tollen Tempelanlage die recht alt war und nicht restauriert oder verändert wurde. Dort gab es auch einen Museumstempel, sehr interessant, unser Reiseführer hat dazu viel erzählt. In dem Tempel konnte man (gegen eine Spende) Stoffbahnen beschriften mit denen die Buddhastatuen eingehüllt werden. Da wollte ich aber nicht Gay and Grey drauf schreiben, so habe ich dann eine Dachpfanne beschriftet, die irgendwann mal auf ein Tempeldach kommen soll. Auch hier zahlte der Reiseführer einen Eintritt für die Gruppe. Fio kann ja Thai lesen und er hat gesehen, dass Thais dort nur sehr wenig Eintritt zahlen müssen, Ausländer jedoch 300 Baht. Seine Frage war, wenn man das lesen kann, reicht dann auch der „Thaieintritt“? Schokiat hat sich wieder köstlich amüsiert.

Einen kurzen Stopp gab es bei einem riesigen liegnende Buddha. Vor der Statue entstand gerade ein riesiges goldenes Huhn, das besondere an diesem Huhn war, dass es einen kleinen Elefantenkopf hatte und einen langen Rüssel. Den Sinn konnten wir nicht deuten.
Unser Hotel hatte an diesem Abend nur einen kleinen Pool, zwischen zwei Häusern gelegen aber der Pool war auch nicht vor uns sicher.
Das Abendessen gab es für wenige im Stehen an der Garküche, Uli und Friedrich versuchten ein geröstetes Insekt zu knabbern. Eine größere Gruppe ging in ein kleines einfaches Restaurant. Ich liebe diese Restaurants, glänzen sie doch nur durch ihre Speisen. Heute ging es dann etwas eher ins Bett, denn am nächsten Morgen war wieder zu 6 Uhr das Frühstück angesagt.