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 Neuer Zähler ab 25. 11. 2013
Seitenaufrufe vor dem 25.11. = 28.297

Samstag, 30. November 2013

Welt-AIDS-Tag

Am Sonntag, 1. Dezember ist wieder der Welt-AIDS-Tag.
Gerne erinnere ich an diesen Tag.
Infos gibt es unter:   



Seitenzähler ???


Seitenaufrufe heute
10
Seitenaufrufe gestern
43
Seitenaufrufe letzten Monat
2.237
Seitenaufrufe gesamt
28.531

Da bin ich mit dem Seiten- zähler so gar nicht einverstanden, muss mich da wohl nach einem anderen umschauen.
Auch bei der HP gibt es große Abweichungen von der Google-Zählmaschine  :-(

Absoluter Spitzenreiter war der Blog von 13. 11. 2013, "Berlin 2. Tag" mit 11 Kommentaren und 254 Seitenaufrufe.

Mittwoch, 27. November 2013

Schon wieder nichts?!

Hallo ihr Lieben,

ich meine ja immer, ich müsste etwas schreiben....
Aber es gibt nichts zu berichten.
Kann höchstens einen kleinen Vorrausblick auf Sonntag machen, Sonntag ist unser AdventsCafé.
Peter hatte selbstgebackenen Lebkuchen angekündigt, ich selbst möchte mit Fio auch mal wieder backen, es soll ein Apfelkuchen mit Mandel-Karamel-Kruste werden, wenn es denn was wird. Brauchen wir noch einen 2. Kuchen???  Wenn du jetzt Spaß bekommen hast, auch etwas zu backen, sage mir kurz Bescheid.
Obwohl, Kuchen essen dürfte ich eigentlich gar nicht mehr, habe meinen schwarzen Anzug mal aus dem Schrank geholt und probiert, hatte ihn wohl schlecht gelagert, er ist so sehr eingelaufen, dass ich heute schon in der Stadt war, um einen ....

Dienstag, 26. November 2013

Neuer Drucker

Hallo ihr Lieben,

nun wird es bald einen neuen Drucker für mich geben.
Eben habe ich ihn bestellt. Ein großer, hoffentlich guter Drucker von Brother, damit kann ich dann auch kleine Plakate in Din A3 drucken.
Hoffentlich komme ich schnell damit klar, der nächste Rundbrief soll dann wohl wieder im einwandfreien Druck rausgehen....

Sonntag, 24. November 2013

Guck mal wer da schreibt.....

1311 Wolfgang KnebelStadt Münster zeichnet Wolfgang Knebel für Arbeit in LGBT-Community aus

Große Überraschung für Wolfgang Knebel: Münsters OB Markus Lewe hat ihm in einem Brief mitgeteilt, dass der Rat der Stadt Münster ihn für seinen vorbildlichen, bürgerschaftlichen Einsatz mit der Münster-Nadel auszeichnen will. Wolfgang Knebel engagiert sich seit mehr als 20 Jahren in Münsters LGBT-Community. Lewe gratuliert Knebel von ganzem Herzen und freut sich, ihm das Ehrenzeichen im Rahmen einer Feierstunde zu überreichen. Weiterlesen…

aus:

Samstag, 23. November 2013

Heute leider keine Zeit.....

....bin bei meinem Sohn in Frankfurt Geburtstag feiern!

Habt alle ein schönes Wochenende!

Donnerstag, 21. November 2013

Na so was

Hallo ihr Lieben,

da ist doch einfach mein Seitenzähler ohne jede Vorwarnung verschwunden  :-(
Laut Google, diese Statistik müsste eigentlich genau sein, denn dieser Blog ist ein Google-Blog,
waren es:

Seitenaufrufe heute
14
Seitenaufrufe gestern
42
Seitenaufrufe letzten Monat
2.137
Seitenaufrufe gesamt
28.066
Da werde ich mich mal um einen neuen Seitenzähler kümmern.

Gestern war wieder ein ein schöner Mittwoch, volles Haus, Norbert aus Spanien war mal wieder da  :-)

Mittwoch, 20. November 2013

Der letzte Rundbrief 2013

Hallo ihr Lieben,

es gibt einen neuen Rundbrief. Leider kann man die Rundbriefe hier immer nur schlecht lesen.
Deswegen hier ein Link zu unserer HP, da findest du einen Downloadlink unter "Rundbriefe"

www.gay-grey-muenster.de


Dienstag, 19. November 2013

Muss man das wissen?

Heute ist nicht nur der  internationaler Männertag,
heute ist auch der Welttoilettentag.....

Als Welttoilettentag wurde der 19. November erstmals 2001 von der Welttoilettenorganisation ausgerufen. Am 24. Juli 2013 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen einstimmig auf Vorschlag Singapurs, den 19. November zum Welt-Toiletten-Tag der Vereinten Nationen erklärt, im Kampf für Sanitäranlagen. Hintergrund ist....  aus WikipediA, ich hoffe man darf das auch hier veröffentlichen :-)

Neue Termine für Dezember


Sonntag, 17. November 2013

Bilder Berlinfahrt

Die Bilder der Berlin-Fahrt simd nun online in der Galerie unserer HP

www.gay-grey-muenster.de

Unser Mittwoch, 20. 11.13

Hallo ihr Lieben,

Jetzt am Mittwoch ist wieder unser "Offener Treff".
Eigentlich sollte es ein Themenabend werden "Winterabend" war das geplante Thema. Leider habe ich die Vorbereitungen, Einladungen nicht rechtzeitig geschafft,
So gibt es dann jetzt am Mittwoch einen ganz normalen Treff.
Was sich hinter dem "Winterabend" verbirgt wird noch nicht verraten, sicherlich habt ihr aber den Flyer dazu am Mittwoch vorliegen.
Ich freue mich auf euren Besuch.

Freitag, 15. November 2013

Berlin - die Letzte!



 Hallo liebe Altenpflegeklasse,


da habe ich nicht schlecht gestaunt, dass ihr euch die Arbeit macht und unseren Blog ausfindig macht. Mit anonymen Zuschriften habe ich so meine Schwierigkeiten, meist lösche ich alles was anonym kommt. Jetzt geht dann die Antwort an euch alle.

Euer Anstoß liegt in diesen Zeilen:



Die größte Gruppe war eine Berufsschulklasse von AltenpflegeschülerInnen. Nein, die waren nicht unseretwegen dabei!



Nicht immer konnten wir alles verstehen, denn die Schüler waren doch oft sehr laut im Bus hinten. War aber nicht so schlimm, denn die Aufsichtspersonen der Schulklasse fanden das wohl in Ordnung und sagten nichts.



Fünf Schüler der Altenpflege wollten sich diese Einrichtung auch ansehen. Als sie jedoch merkten, dass dies ein Schwules Haus ist, machten sie kehrt und verdrückten sich ohne eine Erklärung  !!! Ganz sicher schreibe ich der Krankenpflegeschule* da noch einen Brief zu, wer möchte schon von einem Pfleger gepflegt werden der einen Teil seiner Patienten schlicht ablehnt?



*Altenpflegeschule



Hier lest ihr so viele „Ungerechtigkeiten“ ???

Da frage ich euch, wo ist da eine „Wertung“, wo der „Dreck“ durch den ich euch gezogen haben soll? Hier steht nur das was wirklich passiert ist, da müsst ihr wohl nun zu stehen.

„Vieles ist ganz und gar nicht in Ordnung gewesen...“

Nennt die Dinge doch beim Namen, dann kann euch auch keiner unterstellen, dass hier lediglich mit Floskeln argumentiert wird.

Statt „elend zu stören“ hättet ihr lieber zuhören sollen als Herr Rohleder den Programmpunkt ansprach. Da wurde deutlich gesagt worum es ging!



Glaubt ihr wirklich das Wahlkreisbüro bietet euch ausdrücklich einen Programmpunkt „Schwulenberatung“ an? Der Hinweis Schwulenberatung war ein Transparent am Haus des Lebensort Vielfalt. Dieses Transparent hat euch wohl elektrisiert. 
Hier ging es absolut nicht um die Schwulenberatung, hier ging es um eine neue Form des Wohnen im Alter. Wenn ihr so wollt ein Altersheim der Zukunft, mit interessanter Pflegeabteilung, geführt als Mehrgenerationenhaus. Insassen sind Männer und Frauen. In NRW gibt es nur ein vergleichbares Haus. Der Lebensort wurde als Selbsthilfeeinrichtung von Schwulen gegründet, das sollte für euch unerheblich sein.

Das Haus in Berlin hat internationalen Vorbildcharakter.

Fällt das nicht doch ein wenig in euer Fachgebiet, aber ihr wolltet ja lieber elend.....  :-)



Da kam dieser ganze Zwischenfall nur zustande, weil ihr nicht zugehört habt? Dumm gelaufen für euch.

Übrigens das Bundespresseamt erwägt das Haus Lebensort Vielfalt fest in das Programm für diese Bildungsreisen einzuplanen.



Im erwähnten Brief an eure Schule wollte ich euch eigentlich einen Gedankenaustausch im Rahmen eures Unterrichts anbieten, ob ich dazu noch Lust habe?



So, ich finde es ist genug geschrieben, ich möchte hier das Thema möglichst schließen.

Donnerstag, 14. November 2013

Berlin - dritter Tag




Berlin, der letzte Tag, Samstag, 11. November 2013



Heute war das Aufstehen gemütlicher. Erst um 9 Uhr mussten wir im Hotel auschecken, da blieb viel Zeit für das gute Frühstück. Der Bus brachte uns dann zu den Hackeschen Höfen. Hier müsste dann jemand anderes berichten, denn mein Knie bereitete mir derart Schwierigkeiten, dass ich es vorgezogen habe im Bus zu bleiben. Was gucke ich da neidisch auf Ludwig, kaum merklich älter –  aber top- fit. Durch die Hackeschen Höfe ging es zu Fuß, drei interessante Führungen gab es dort unter dem Motto 
„Auf den Spuren jüdischen Lebens rund um den Hackeschen Markt“.

Einen Stadtspaziergang,  Besuch des Anne Frank Zentrum, Besuch der Blindenwerkstatt von Otto Weidt.

So viel habt ihr mir davon berichtet, und es wäre auch gar nicht so weit gewesen, aber die drei Stunden hätten mein Bein nicht mitgemacht. Das Mittagessen konnte ich dann wieder gut mitmachen  :-)  wurden wir doch bis vor das tolle Restaurant gefahren. Auch hier, wie in allen andern Restaurants, wurden wir mit einer kurzen Einleitung, im Bezug wo wir nun gerade waren, begrüßt. Essen und Nachtisch.....ich könnte es jetzt schon wieder genießen.

Danach wurden wir zum „Tränenpalast“ gefahren und konnten uns die Ausstellung dort in Ruhe ansehen. So mancher von uns wurde an die unrühmliche Zeit der Teilung erinnert. Bis zur Abfahrt hatten wir dann noch Zeit für eigene Erkundigungen rund um den Bahnhof Friedrichstraße Ich war lieber im Café.

Unser Zug kam fast pünktlich, aber es gab ein großes Durcheinander, denn die Wagennummern der Waggons wurden nicht oder falsch angezeigt und wir mussten ja den Wagen 23 finden, da dort unsere Plätze reserviert waren. Die Bahnfahrt verlief gut. Um 22 Uhr war ich wieder Zuhause.

Es war einfach alles nur schön! Auch jetzt beim Schreiben bekomme ich wieder Glücksgefühle und bin bester Laune. Emails und Telefonanrufe habe ich noch von euch bekommen, ihr wolltet euch nochmals bedanken.

Das war dann etwas zu viel des Lobes und des Dankes, denn dieser Lob und Dank steht zweifelsfrei Frau Maria Klein-Schmeink, MdB, ihren Mitarbeitern Frau Angelika Farwick-Hajek, Tim Rohleder als Reiseleiter, alle vom Wahlkreisbüro „Bündnis 90 Die Grünen“ Münster, und dem Reiseführer Herrn Breuer sowie dem Presse-  und Informationsamt der Bundesregierung zu.

In einem besonderen Schreiben werde ich diesen Dank an die Beteiligten zum Ausdruck bringen.

Das möchte ich hier noch anmerken, gleich am 1. Tag sahen wir mitten in der Stadt einen Fuchs, der wohl die Straße überqueren wollte, man muss also gar nicht unbedingt in den Wald gehen....





Siehst du Jörg, ich bin gar nicht so böse, ich habe oben gar nicht geschrieben, dass du mir in diesem Café beim Servieren einfach meine Latte Macchiato umgekippt hast.

Mittwoch, 13. November 2013

Berlin - zweiter Tag



Hallo ihr Lieben,


es kann weiter gehen. Freitag.

Ein bisschen sollte Berlin ja auch Urlaub sein, dachte ich. Zu Freitagmorgen musste ich den Wecker auf 6:30 Uhr stellen….

Das Frühstück in unserem Hotel war immer super, da hatte man gleich gute Stimmung, unsere Runde war auch immer morgens schon top fit.

Um 8 Uhr startete der Bus schon nach Hohenschönhausen. Auf der Fahrt dort hin gab es wieder gute Erklärungen von unserem Berlinführer, Herrn Breuer. Nicht immer konnten wir alles verstehen, denn die Schüler waren doch oft sehr laut im Bus hinten. War aber nicht so schlimm, denn die Aufsichtspersonen der Schulklasse fanden das wohl in Ordnung und sagten nichts dazu. Gegen 9 Uhr trafen wir in der Gedenkstätte Hohenschönhausen ein. Wir wurden gleich empfangen uns konnten uns zur Einführung einen halbstündigen Film anschauen. Danach wurde die Gesamtgruppe in zwei Gruppen aufgeteilt und es begann eine knapp 2-stündige Führung durch die Stasi-Untersuchungshaftanstalt. Der Führer war selbst Inhaftierter dieser Einrichtung und konnte uns sehr anschauliche und einfühlsame Erklärungen geben. Wir alle waren von seinen Schilderungen recht ergriffen. Ich werde von diesem Gedenkort noch einige Fotos in unserer Webseite stellen. Was nicht zur Führung gehörte, wir aber sehr gut fanden, es waren etliche Schulklassen dort, so wird dieses Kapitel der DDR-Geschichte im Gedenken bleiben.

Zum Mittagessen ging es nach Kreuzberg in Veli´s Restaurant. Ein freundlicher Türke, er begrüßte jeden Gast mit Handschlag, hatte nur freundliche Worte für uns. Das Essen war auch hier super, internationale Speisen vom Selbstbedienungsbuffet, war die eine Fleischsorte Schweinefleisch? Käsekuchen, noch warm, gab es zum Nachtisch.

Der nächste Besichtigungsort konnte der Gesundheitspolitik zugeordnet werden. Es war ein Besuch im Science Center Medizintechnik Berlin. Eine Ausstellung der Firma Otto Bock. Otto Bock ist eine große Firma für Orthopädietechnik und zugleich auch ein Pionier auf diesem Gebiet. Auch ich profitiere täglich von dieser Firma :-)  Und wenn es hier auch nicht hingehört, wir hatten eine ansprechende Führung wo sich das Hinschauen doppelt und dreifach lohnte! Wer hat ein Foto von diesem hübschen Mann?

Danach ging es wieder per Stadtrundfahrt zum Abendessen. Unsere Gruppe stieg jedoch am Kurfürstendamm aus, das Wahlkreisbüro hat für uns eine Führung durch das Haus „Lebensort Vielfalt“ arrangiert. Eine einzigartige Einrichtung für ältere Schwule. Jedoch wird das Haus als Mehrgenerationen-Haus geführt.

39 Wohnungen gibt es dort, die Belegung der Wohnungen ist sehr interessant, 60 % sind an Schwule über 55J vergeben, 20 % an jüngere Schwule, 20% an Frauen. Zurzeit gibt es dort 6 Pflegeplätze mit rund-um-die-Uhr Betreuung. 
Ebenfalls in diesem Haus ist die Berliner Schwulenberatung untergebracht, dort arbeiten rund 100 Berater (!)
Auch eine größere Gaststätte, mit einer Bühne, gibt es in diesem Haus. Leider konnten wir dort nicht essen, es gab dort eine Veranstaltung. 


Fünf Schüler der Altenpflege wollten sich diese Einrichtung auch ansehen. Als sie jedoch merkten, dass dies ein Schwules Haus ist, machten sie kehrt und verdrückten sich ohne eine Erklärung  !!!  Ganz sicher schreibe ich der Krankenpflegeschule da noch einen Brief zu, wer möchte schon von einem Pfleger gepflegt werden der einen Teil seiner Patienten schlicht ablehnt?



Der Geschäftsführer der Einrichtung,  Marcel de Groot, zeigte uns erst das Haus, dann zeigte er uns eine Power-Point-Präsentation über das Haus. Es blieb noch genügend Zeit um Fragen zu stellen, es kam eine nette Unterhaltung zustande.

Besonderen Dank  an Marcel und an Frau A. Farwick-Hajek vom Büro der Grünen, die extra für uns diesen Programmpunkt ermöglichte.



Morgen geht es weiter.